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DIE LINKE an Lahn und Dill |



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Fiskalpakt und Spardiktat verhindern! Löhne rauf, Sozialstaat verteidigen! |
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Die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt darf nicht privatisiert werden! Die hessische Landesregierung plant den Verkauf der Landesanteile der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt mit ihren 62.000 Wohnungen in 148 hessischen Städten und Gemeinden. Dazu erklärt Horst Knies, Vorsitzender des Kreisverbandes DIE LINKE. Lahn-Dill: „Im Lahn-Dill-Kreis hat die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt 197 Wohnungen in Dillenburg und 191 Wohnungen in Wetzlar. Ein Verkauf hat für die Mieterinnen und Mieter höhere Mieten und den Aufschub von Modernisierungen zur Folge. Besonders betroffen davon sind viele Rentnerinnen und Rentner, Migrantinnen und Migranten. Mieterinnen und Mieter, die die hohen Mieten nicht mehr bezahlen können, werden aus ihren Wohnungen verdrängt. Für Bezieherinnen von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch kann die Erhöhung der Mieten zu Zwangsumzügen führen. Der Verkauf der Wohnungen würde aber auch zu einem Anstieg des allgemeinen Mietniveaus in Hessen führen. Indirekt betroffen wären also alle Mieterinnen und Mieter in Hessen DIE LINKE. Lahn-Dill tritt entschieden gegen die Privatisierung der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt ein. Wir brauchen in Hessen bezahlbare Wohnungen für alle und nicht noch mehr Gewinne für Konzerne. Wir unterstützen die Unterschriftenkampagne des DGB und des Deutschen Mieterbundes gegen die Privatisierung. Unterschriften gegen die die Privatisierung können online unter www.nassauische-muss-bleiben.de geleistet werden. |





